Standpunkte von Susanne Schaffner

Begrüssungrede Delegiertenversammlung der SP Schweiz

Wäre es nicht endlich an der Zeit, über ein Manifest der Männer zu diskutieren, mit dem unsere Genossen für sich selber fair bezahlte Teilzeitstellen mit Karrierechancen verlangen, sich dafür einsetzen, dass Männer sich vermehrt in Care-Tätigkeiten engagieren, Männer sich Gedanken machen, wie sie Kinderbetreuung und Arbeit unter einen Hut bringen?

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Solange wir uns ärgern, funktioniert die Demokratie

Solange wir uns noch ärgern über das, was um uns herum passiert, solange funktioniert unsere Demokratie. Solange setzten wir uns für unsere Anliegen zum Wohle von uns allen ein.

Ansprache im Rahmen der Bundesfeier 2017 in Kappel, am 31. Juli

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Ohne Worte

Vor der Türe der Einwohnerkontrolle der Stadt Olten ist nicht immer klar, wer zuerst da war. Der Stadtrat schlägt eine technische Lösung für dieses menschliche Problem vor.  

Letzte Kolumne für KOLT, 30. Juni 2017

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Weiss ist das neue Orange!

In den 70er-Jahren gab es, zumindest in meiner Erinnerung, noch richtige Winter mit riesigen Schneehütten vor den Häusern und endlosen Schlitteltagen am Fusse des Engelbergs. Aber das höchste der Wintergefühle war das Skifahren im Gsahl, wo der berüchtigte „Händschefrässer“-Skilift sein Unwesen trieb.

Kolumne für KOLT, Februar 2017

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Gegen unnötige Steuergeschenke

Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen leiden  unter den steigenden Krankenkassenprämien und einer hohen Steuerlast, während die Solothurner Regierung einmal mehr die Reichen entlasten möchte. Stellungnahme der SP-Fraktion zu den geplanten Steuersenkungen für Unternehmen.

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Grüne-Wiesen-Ideen

Die grüne Wiese ist ein Symbol für mehr Leben und Gestaltungsfreiraum im Siedlungsgebiet. Fachleute runzeln aber sogleich die Stirn und sagen uns, wenn wir uns mehr Freiraum in der Stadt wünschen: Wir sind hier nicht auf der grünen Wiese.

Kolumne für KOLT, Oktober 2016

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Kritische, starke Stimme der Betroffenen

Vom Rand in die Mitte!, so lautete das Motto von Insieme Solothurn vor 10 Jahren und dieses Motto sagt treffend, für was sich die Mitglieder dieser privaten Selbsthilfeorganisation von Eltern- und Angehörigen gemeinsam (also insieme) einsetzen: dafür, dass Menschen mit einer geistigen Behinderung, wie alle Menschen, unter guten Bedingungen leben und sich entfalten können - gleichberechtigt, eigenständig und ohne Diskriminierung.

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FamEL: ein Erfolgsmodell optimieren

Familienergänzungsleistungen (FamEL) haben sich als Mittel zur Bekämpfung der Familienarmut bewährt, stellen einen wesentlichen Erwerbsanreiz dar, entlasten die Sozialhilfe und damit die Gemeinden nachhaltig.

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